Welchen Härtegrad sollte man beim Kaltschaumtopper wählen?

Sie möchten den Topper Ihre Bettes gegen einen unserer hochwertigen Kaltschaumtopper ersetzen oder haben bisher noch keinen Topper und sind auf der Suche nach dem richtigen Kaltschaumtopper
Hier helfen wir Ihnen die für Sie passende Festigkeit, also den richtigen Härtegrad für unseren Kaltschaumtopper PREMIUM KS zu finden!


Zusammenfassung (für ganz eilige):

Entfernen Sie alle evtl. genutzten Topper & sonstige Hilfsmittel von der aktuellen Matratze oder dem Polster und  schlafen Sie einige Nächte direkt darauf.
Ist die gefühlte Festigkeit passend, orierentieren Sie sich an der untenstehenden Tabelle (finden Sie auch in der Artikelbeschreibung) welche für die verschiedenen Körpergewichte den passenden Härtegrad empfiehlt.
War die Matratze gefühlt zu fest, nehmen Sie 1 Härtegrad weniger, was die Matratze gefühlt zu weich nehmen Sie 1-2 Härtegrade mehr.


Die Wahl des richtigen Härtgrades bedarf ein wenig Zeit und etwas Vorbereitung. Wir empfehlen Ihnen dabei folgendes Vorgehen, welches sich zuweilen vielfach bewährt hat:

  1. Vorbereitung:

    Soweit Sie bereits einen Topper einsetzen müssen Sie diesen nun für die nächsten 2-3 Nächte vom Bett entfernen.

    Falls Sie bisher keinen Topper verwendet haben, sollten Sie dennoch nochmals 1-2 Tage investieren und genauer auf eventuelle zu weiche oder zu feste Bereiche achten.
    Achten Sie dabei auch nochmals explizit darauf, welche Liegeposition Sie normalerweise hauptsächlich einnehmen (oder einnehmen möchten), also ob es eher die Rückenlage, Bauchlage oder Seitenlage ist, die dominiert.  
    Das ist notwendig, damit Sie die Festigkeit der Matratze richtig einschätzen können, denn der aktuelle Topper verändert diese (oft extrem), sodass die Matratze weicher oder fester wirkt, als sie eigentlich ist.
    Gerade bei gefühlt zu weichem Liegen auf beispielsweise einem Viscoschaumtopper neigt man sonst schnell dazu den Topper extrem fest zu wählen, dabei ist selbst die weicheste Kaltschaumausführung bei uns schon fast 3x so fest wie ein Viscoschaumtopper. 

  2.  Auswertung:

    a) Die Matratze war gefühlt genau richtig 
    und soll durch den Topper nicht viel verändert werden:
    Orientieren Sie sich dabei am besten an der folgenden körpergewichtsabhängigen Tabelle, dadurch bleibt die gefühlte Festigkeit der Matratze in etwas erhalten.

    b) Die Matratze war gefühlt zu fest
    und soll durch den Topper etwas weicher werden:
    Orientieren Sie sich wieder an der körpergewichtsabhängigen Tabelle und nehmen Sie 1 Härtegrad weniger als die Tabelle ausweist. 

    c) Die Matratze war gefühlt zu weich
    und soll durch den Topper etwas fester werden:
    Orientieren Sie sich wieder an der körpergewichtsabhängigen Tabelle und nehmen Sie 1 Härtegrad mehr als die Tabelle ausweist. Sollte die Matratze wirklich sehr weich sein ist ggf. auch 2 Härtegrade mehr eine Option, dabei aber bitte berücksichtigen, dass Härtegrad H4 und H5 für Körpergewichte unter 120 KG (pro Person) ein Schlafgefühl wie "fast auf dem Fußboden" vermitteln, also wirklich sehr fest sind, was gerade für Seitenschläfer dann oftmals wieder Probleme im Schulterbereich mitbringen kann. 

    In Grenzbereichen, also Übergängen vom einen auf den nächst festeren Härtegrad, sollten Seitenschläfer eher zum weicheren Härtegrad greifen, Rücken- und Bauchschläfer eher zum festeren.

Empfehlung für Härtegrade (gewichtsabhängig, wenn die Matratzenfestigkeit in Ordnung ist):

  • Empfehlung H1: bis ca. 60 KG 
  • Empfehlung H2: 60 bis ca. 80 KG 
  • Empfehlung H3: 80 bis ca. 110 KG 
  • Empfehlung H4: 110 bis ca.130 KG 
  • Empfehlung H5: ab ca. 130 KG

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